Wasserkühlung

Alles rund um Modding & Wasserkühlung

Online Games – der Spielspaß ohne Limit bequem, günstig und spannend von zu Hause aus

Die Welt des Internets hat sich seit 1982 richtig etabliert. In den letzten Jahren ist die Welt des Computers und des Internets nicht mehr weg zu denken. Es gilt zum weltweiten Austausch von Informationen und dies in rasantem Tempo. Doch nicht nur für berufliche Zwecke wird das Internet eingesetzt, sondern auch der Spaßfaktor kann über das Internet sehr hoch sein. Eine noch nicht so lange am Markt existierende neue Erfindung sind die Online Games. Diese Spiele finden großes Anerkennen am weltweiten Markt. Für viele Personen ob jung oder alt stellen Browsergames oder onine Games eine zeitvertreibende Alternative in der Freizeit dar. Zum einen werden diese Spiele von jeder Altersklasse gern und begeisternd angenommen. Zum anderen stellt es obendrein eine günstige oder teilweise kostenlose Spielvariante dar.

Browsergames oder Online Games – unkomplizierter und spannender Spielspaß zu jeder beliebter Zeit

Internetspiele können zu jeder beliebigen Zeit ohne viel Aufwand gespielt werden. Obendrein erleben die Spieler einen hohen Spaß- und Spannungsfaktor. Die Spieler bauen sich eine reale Welt auf und in Form von Gruppenspielen wird der Spaßfaktor immens erhöht. Auch die Gruppendynamik spielt hierbei eine große Rolle. Der Spieler hat bei den Online Games also die Möglichkeit Mitglieder aus der ganzen Welt kennen zu lernen. Auch der Chat sorgt für lustige und unterhaltsame Verständigungsmöglichkeiten und Austausch zwischen den einzelnen Spielern. Durch die Beliebtheit dieser neuen online Spielvarianten hat das einzelne Mitglied jederzeit ob Tag oder Nacht die Möglichkeit sein Spiel zu starten und dies recht unkompliziert. Man erspart sich bei den Browserspielen großen Aufwand, denn man kann zu jeder Zeit von zu Hause aus per Knopfdruck das Spiel starten und dies kostenlos. Es gibt eine große Auswahl an online Games und der Kunde kann frei über Geschmacksrichtungen der verschiedenen Spielen wählen.

11. November 2011 at 08:45 Comments (0)

Wenn eine lahme Internetleitung den Spaß einbremst

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es wohl kaum eine ärgerlichere Situation gibt, als wenn man gerade seinen neuen Hi-Tech Computer zusammengebaut hat, bei dem wirklich jedes einzelne Bauteil von höchster Qualität ist und man dann im Internet keinen Schritt voran kommt, weil die Verbindung entweder Probleme bereitet oder in erster Linie nicht schnell genug ist. Klar wird man dies beim Chatten in diversen Chatprogrammen nicht bemerken, aber wer Dienste in Anspruch nimmt, die intensiver sind und mehr Ressourcen benötigen, der weiß ganz genau wovon ich rede.

Streaming, Gaming, Downloads

In vorderster Front steht natürlich der klassische Download. Es ist furchtbar ermüdend, wenn man für einen größeren Download mehrere Stunden benötigt. Vielleicht ist es spätestens dann an der Zeit seine Internetverbindung einmal einem Online Speedtest zu unterziehen, um überprüfen zu können, wie es mit den tatsächlichen Maximalgeschwindigkeiten aussieht. Doch auch beim Streaming kann es zu starken Problemen kommen, wenn die Leitung nicht mitmacht. Hierbei handelt es sich um das Anzeigen von Videos und Ton in Echtzeit. Die Videodaten werden hierfür direkt beim Download am Computer angezeigt, was natürlich zu einer sehr wackligen Übertragung führen kann, wenn nicht genug Bandbreite vorhanden ist und auch beim Gaming kann es zu Komplikationen kommen.

Dies ist vor allem dann der Fall, wenn man sich nebenbei mit anderen Spielern via Skype und Co. unterhält und vielleicht noch Musik über ein Internetradio nebenbei hören will. Man kann noch so einen tollen Computer haben, aber leider nützt die aufwändige Wasserkühlung, die goldene Grafikkarte und die leistungsstarke CPU nichts, wenn die Internetverbindung nicht mitspielt. Doch warum genau braucht man solche Speedtests. Es steht ja ohnehin im Vertrag mit dem Provider, wie schnell die Internetverbindung sein soll.

Hierfür gibt es eine einfache Erklärung. Nicht immer entsprechen die Angaben in diesem Fall auch den Tatsachen. Manche Provider drosseln die Geschwindigkeit ihrer Nutzer mit Absicht um Bandbreite einzusparen und hoffen, dass diese es nicht bemerken. Mir selbst ist dies schon einmal passiert. Abgetan wurde dies dann als Defekt im Netzwerk. Hier sollte man sich auf jeden Fall genau informieren und auch reklamieren, wenn die Leitung nicht das hergibt, was sie verspricht. Ausnahmen gibt es jedoch in Shared Networks, wo man zu den Stoßzeiten am Abend immer mit ein wenig mehr Verkehr rechnen muss, was aber den restlichen Tag über dann kein Problem mehr darstellt.

20. June 2011 at 13:02 Comments (0)

Apple überholt Microsoft

Bill Gates hat bald nichts mehr zu lachen. Apple überholt den Microsoftkonzern und wird sich auch in den nächsten Jahren am Markt halten. Schuld daran waren zuletzt das iPad, iPhone, der iPod und natürlich die vielen anderen Produkte von dieser Firma. Eines ist auf jeden Fall sicher. Die Apple Produkte scheinen alle viel schneller und sicherer zu laufen, als so manches von Microsoft. Es gibt kaum Beschwerden, dass zum Beispiel das iPhone zu langsam oder gar nicht agiert. In den letzten Jahren war dies bei Microsoft leider nicht der Fall. Alleine das Betriebssystem Vista glänzt mit seinem Schneckentempo. Microsoft muss sich in den nächsten Jahren warm anziehen und wirklich noch um einiges moderner werden, wenn er wieder Erfolg haben möchte. Leider schaut es zurzeit nicht aus. Apple startet bereits wieder eine neue iPhone Generation und Schluss ist noch lange nicht. Praktischer, kleiner, handlicher und vor allem schneller. Das hat sich Apple zur Aufgabe gemacht. Das Design der Geräte soll natürlich auch nicht zu kurz kommen. Apple weiß, dass bunte Farben dominieren. Diese Marktlücke konnte man bereits beim iPod feststellen. Seit dem sind es die beliebtesten Mp3, die verkauft werden. Apple macht nicht halt und wird noch weiterhin schwarze Zahlen schreiben. Kaum wird ein neues Gerät angekündigt, stehen die Menschen Schlange. Davon kann Microsoft zurzeit leider nur träumen. Der neue Sieger heißt Apple. Wie lange er auf dem obersten Potest stehen bleibt, wird man stehen. Im Moment schaut es gut aus. Denn kaum ein anderer Softwarehersteller hat im Moment soviel Erfolg, wie Apple. Man darf gespannt sein, was sonst noch alles passiert.

10. May 2011 at 11:47 Comments (0)

Das iPad von Apple – Megacoole Technik

Als Nachfolgeprodukte der sogenannten PDAs der Produktreihe Newton, die Apple bis 1998 produzierte, produziert Apple nun seit dem Jahr 2010 die modernen iPads. Dabei handelt es sich bei dem iPad um einen sogenannten Tablet Computer, von dem es nun seit März 2011 bereits die zweite Generation (iPad 2) gibt. Diese ist nicht nur schneller sondern auch schmaler und leichter als die erste iPad Generation aus dem Jahr 2010.

Grundsätzlich besitzen aber beide Modelle kein Zeigegerät. Bedient werden sie über einen Touch Screen, der ähnlich dem Touch Screen des iPhone aufgebaut ist. Allerdings muss hier auch immer beachtet werden, dass sich das iPad in seiner Entwicklung nicht am iPhone orientierte sondern umgekehrt. Das iPhone verwendet das gleiche Betriebssystem wie das iPad und das gleiche Bedienkonzept. Es profitiert also vom iPad. Auch beim iPad erfolgt somit die Bedienung per Finger. Durch die Multi-Touch-Funktionalität ist eine Bedienung mit Kugelschreiber oder anderen Stiften nicht möglich. Es muss also immer mit dem Finger die betreffende Funktion angetippt werden. Zudem können alle vorhandenen und wichtigen Programme sowohl in vertikaler als auch in horizontaler Folge durchblättert werden. Ebenfalls positiv ist die lange Laufzeit des Akkus, so dass das iPad ein ideales Mittel ist, um ein mobiles Büro zu betreiben. Solltet ihr euch für ein iPad 2 WiFi+3G, also zu der UMTS Variante entscheiden, so empfiehlt es sich dringen aus der Vielzahl der iPad Datentarife den richtigen für euch auszuwählen. Nur so ist sichergestellt, dass ihr unterwegs nicht in die Kostenfalle lauft.

14. April 2011 at 09:36 Comments (0)

Modding – Tuning für den PC

Nicht jeder Computer-Besitzer ist mit dem Aussehen und den Funktionen seines Gerätes zufrieden. Eine Veränderung muss her. Während einige Bequeme einfach Unikate im Handel kaufen, ziehen es Andere vor, ihren Computer genau wie ein Auto zu tunen. Kaum einer weiß, dass es dafür einen Begriff gibt. Das Verändern der Hardware eines Computers wird allgemein Modding genannt. Sprachlich korrekt wäre allerdings der Begriff „Case Modding“, da es hier mehr um die Veränderung der Hardware geht – vorwiegend des Gehäuses. Genau wie beim Autotuning gibt es inzwischen im Bereich Modding ganze Websites und sogar Meisterschaften, bei denen der schönste gemoddete Computer bewertet wird.

Modding bedeutet im herkömmlichen Sinne „Modifikation der Hardware“. Das heißt, dass die Hardware so verändert wird, dass der ursprüngliche Computer nicht mehr zu erkennen ist. So kann das Keyboard so gemoddet werden, dass es mit Hilfe von LEDs von innen heraus leuchtet. Ein weiteres beliebtes Modding ist die Modifikation des Computergehäuses. So kann das Gehäuse zum Beispiel mit Stoff überzogen oder mit Folie überklebt werden, die wie Carbon wirkt. Ein ganz besonderes Modding ist, das Gehäuse mit Plexiglas zu ersetzen und mit LED-Leuchten auszukleiden. Sobald der Computer läuft, leuchtet das Gehäuse in den Farben der LED-Leuchten. Zum Modding gehört auch die Veränderung einer Mouse. So kann diese so verändert werden, dass sie oben und unten leuchtet. Ein solches Modding ist immer einen zweiten Blick wert.

Doch Modding dient nicht immer nur dem Design. Auch die Funktionalität eines Computers kann mit Modding verändert werden. Laute Computer, deren Lüftung jedes andere Geräusch übertönt, können mit einer Wasserkühlung ausgerüstet werden. Durch diese Wasserkühlung laufen diese Geräte leiser und machen die Arbeit mit dem Computer zu einer wahren Freude.

Die Möglichkeiten, die Hardware eines Computers zu verändern, sind grenzenlos – wenn man dafür das nötige Kleingeld besitzt. Ein Hobby wie Modding ist genauso kostenintensiv wie das Tunen eines Autos und ist mit einem hohen Zeitaufwand verbunden.

7. April 2011 at 15:37 Comments (0)